Hallo zusammen,

das letzte Mal ist die Strecke leider ins Wasser gefallen und die Wetterprognose für morgen ist auch nicht besonders gut, aber dies ist eine meiner Lieblingsstrecken, mit ordentlich Höhenmetern, aber auch flache Passagen zum Gas geben und so versuche ich mein Glück. Die Variante durch Friedrichstahl ist besonders schön, hat aber auch einen Hügel mehr. Wenn die ersten beiden Gruppen möchten, sollten sie noch den kleinen Schlenker über Friedrichsthal nehmen und so sind wir eventuell gleichzeitig zurück in Gambach.  

Streckenplan Pfaffenwiesbach  (53 Km, 550 Hm) 

Km      Ort

    4     Münzenberg (über Wetterwiesen)
           Vor Mzbg.  rechts abbiegen
    8     durch Rockenberg

           hinter Bahnübergang links abbiegen

  10     Oppershofen (Feldweg neben Bahn)
  13     Nieder-Weisel
  14     Ostheim (am Ort vorbei)
  17     Fauerbach
  22     Langenhain (B275) Ri. Usingen
  25     Abzw. Kransberg links abbiegen und  Ri. Pfaffenwiesbach fahren

           durch Kransberg und Pfaffenwiesbach fahren in Ri. Usingen

  33     An Kreuzung mit B275 vor Usingen

           rechts abbiegen in Ri. Langenhain-Ziegenberg

  40     Am Ortsanfang Ziegenberg links abbiegen
  42     an Wiesental vorbei
  44     nach Fauerbach rechts abbiegen
  45     am Ortsende (Mini-Kreisel) in Ri. Hoch-Weisel fahren
  46     Hoch-Weisel
  48     Busters
  59     Ost/Südumgehung
  51     (Aldi) Kreisel rechts
  55     Gambach (Radweg)

Zweiter Start, erneut 2. Platz! So die Bilanz der Triathleten des RVW 1912 Gambach am vergangenen Wochenende beim Quarterman Bruchköbel. Das seit Anfang der Saison um die Triathleten des LLT Wallernhausen verstärkte Team lieferte über die Viertel Ironman-Distanz dabei erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung ab. Platz 1 in der Staffelwertung ging an diesem Tag ebenfalls an den RVW.

Nur eine Woche nach ihrem Sieg bei den Europäischen Polizeimeisterschaften konnte Stephanie Weiß wieder eine Topleistung abrufen. Mit der viertbesten (!) Schwimmzeit unter den ca. 200 Startern des gesamten Wettkampfes konnte sie einen ordentlichen Vorsprung für die anderen beiden Disziplinen herausarbeiten, bei denen sie allerdings auch keine Schwächen zeigte und nach 2:14 h das Ziel erreichte. Dahinter folgten in kurzen Abständen die weitere RVW-Starter Oliver Ott (2:18 h), Jens Schäfer (2:19 h) und die Jazbinsek-Brüder Benjamin und Dejan (2:21 bzw. 2:22 h).

Da der Sieger des ersten Liga-Rennens team-naunheim SPORT e.V. in Bruchköbel keine optimalen Tag erwischte, sollte der zweite Platz hinter der Mannschaft vom Tri Force Fulda die Führung in der 3. Hessenliga bedeuten. Die Staffelstarter in der Besetzung Sebastian Blum, Oliver Fitzius und Paulina Wolf sicherten sich mit 9 Minuten Vorsprung den Sieg in der Staffelwertung.

RVW-Team 3. HL Bruchköbel
RVW-Team 3. HL Bruchköbel

Die für den Radfahrverein Wanderlust 1912 Gambach e.V. startende Triathletin Stephanie Weiß hat am vergangenen Wochenende die Europäischen Polizeimeisterschaften gewonnen. Der über die olympische Distanz ausgetragene Wettkampf fand dieses Jahr am 26. Juni im niederländischen Almere in der Nähe von Amsterdam statt. Die europäische Meisterschaft wird nur alle vier Jahre ausgetragen und erlebte dieses Jahr ihre vierte Auflage.

Bereits beim Schwimmen im IJsselmeer über 1,5 km legte Kriminalhauptkomissarin Weiß den Grundstein für den späteren Sieg. Denn bereits bei der Auftaktdisziplin verlor die spätere Zweitplatzierte Landsfrau Rike Westermann etwa sechs Minuten. Zwar konnte Westermann sowohl beim Radfahren über 40 km als auch beim 10-km-Lauf Zeit gut machen, am Ende reichte es aber nur dazu, die Spanierin Garcia Godino vom 2. Platz zu verdrängen. Weiß kam als Siegerin mit einer Gesamtzeit von 2:09 Stunden mit über zwei Minuten Vorsprung ins Ziel.

Nach dem harten Wettkampf, bei dem Wind und Wellengang den Athleten einiges abverlangten, zeigte sich die Wölfersheimerin Weiß glücklich über ihren Sieg: „Die Vorbereitung mit meinem Lebenspartner Oliver Ott hätte besser nicht sein können. Gerade in meiner schwächsten Disziplin, dem Laufen, hat mir das Training mit ihm die nötige Stabilität gegeben.“ Und das alles neben einem Vollzeitjob bei der Kripo mit 41 Wochenstunden. Insgesamt dominierten die deutschen Athleten auch in den anderen Wertungen. So konnte sowohl die Teamwertung der Männer als auch der Frauen gewonnen werden. Bei der Einzelwertung der Männer konnte hinter Österreich der zweite Platz belegt werden.